2011
Niedrigenergiehaus
Nuthetal Wilhelm-Busch-Straße 34bAusgewiesenes Baurecht auf einem Grundstück von nur 324m² Fläche – was tut man damit?
Als Rehbrücker fragt man sich: Muss dort noch ein Gebäude hineingequetscht werden? Wie ist so etwas in unserer Gemeinde mit Mindestgrundstücksgrößen möglich? Das entspricht doch gar nicht dem Charakter unseres Ortes!
Für mich als Architekten war es eine kleine Herausforderung, die ich gerne angenommen habe.
kompakt
Unter der Maßgabe einen der ländlichen Umgebung angepassten familientauglichen Wohnraum zu schaffen entstand ein Gebäude von 13m Länge und 6,20m Breite mit nach Südwesten gerichteter Terrasse, einem kleinen Garten und Nebengelass für Fahrräder und Gartenzubehör. .....
Rein äußerlich stand die Sachlichkeit des Gebäudes mit Flachdach im Vordergrund. Lediglich das auskragende Vordach tritt aus der Klarheit hervor. In seiner einfachen Form bietet es Flexibilität in seiner Funktion: Stellplätze für 2 PkW’s mit Frostschutz für die Frontscheibe und einen trockenen Kaminholzlagerplatz.
sparsam
Von dem Wunsch nach einer ökologisch nachhaltigen Heizung getragen und unterstützt durch den Niedrigenergiestatus der Gebäudehülle konnte als Heizung eine Abluftwärmepumpe der schwedischen Firma NIBE für Heizung und Brauchwasser eingesetzt werden. Sie stellt ein Lüftungssystem mit Wärmerückgewinnung dar, d.h. sie nutzt die aus der verbrauchten, komprimierten und bis auf -15°C heruntergekühlten Raumluft zurück gewonnene Wärmeenergie, und führt sie der Fußbodenheizung bzw. dem 180l fassenden integrierten Brauchwasserspeicher wieder zu.
Die heute zur Pflicht gewordene dichte Bauweise erfordert Mindest-Luftwechselraten von 0,3 – 0,5(30-50%igen Luftaustausch/h!), die ohne Lüftungssysteme nicht mehr sichergestellt werden können. Einer kontrollierten Be- und Entlüftung über Zwangsöffnungen in den Fensterrahmen kommt somit eine besondere Bedeutung zu. Sie sorgt für den erforderlichen Luftaustausch und schützt die Raumluft vor Überfeuchtung bzw. mikrobieller Besiedelung durch Bakterien und Schimmelpilze.
Dieser leistungsstarke neue Typus einer Abluftwärmepumpe mit Invertertechnologie und einer Leistungsszahl COP von 3,5 kann Gebäude mit Heizlasten von bis zu 9kW versorgen. Sie erreicht in dem hier vorgestellten Gebäude einen Jahresprimärenergiebedarf von 62kWh /m² und Jahr, d.h. nur ca. 70% des zulässigen Referenzstandards gemäß EnEV 2009. Als Zusatzheizung wird eine integrierte Heizpatrone verwendet, die sich nur bei Bedarf automatisch einschaltet. Ergänzend dazu kann, wiederum Elektroenergie sparend, in sonnenarmen bzw. extrem kalten Wintertagen die Raumlufttemperatur mittels Kaminheizung erhöht und dem Abluftwärmesystem zugeführt werden.
komfortabel
Ca. 120 m² Wohnfläche bieten 4 Räumen, einem großzügigen Hauswirtschaftsraum, 2 Bädern und einem Gäste-WC Platz.
Das Erdgeschoss umfasst neben Diele/Garderobe, Gäste-WC und Hauswirtschaftsraum mit Heizung einen großzügigen Wohnraum, der komplett mit Fensterflächen nach Süden und Westen geöffnet ist. Er ist als Familienraum mit Essbereich, integrierter Einbauküche und Platz für eine gemütliche Sitzecke konzipiert und bietet den Blick auf den Turm unserer barocken Fachwerkkirche. Die beiden großen Hebe-Schiebetüranlagen ermöglichen den direkten und bodengleichen Austritt in den Garten bzw. auf die Terrasse. Mit einem elektrisch steuerbaren Sonnenschutz lässt sich die in den Wohnraum eindringende Wärme regulieren und bietet Sichtschutz.
Von der Diele mit Garderobe und Gäste WC im EG führt eine geradlinige Treppe in das Obergeschoss. Hier sind drei Schlafräume mit zwei Bädern angeordnet. Der außen liegende Sonnenschutz in allen Zimmern ist elektrisch steuerbar.
Die Böden sind mit Feinsteinzeug bzw. Vollholzparkett belegt. Individuell gefertigte wandbündige Innentüren und die umlaufende massive Treppenbrüstung unterstreichen auch im Innern des Hauses die auf das Wesentliche reduzierte Formensprache des Gebäudes.
Weitgehend natürlicher Baumaterialien wie mineralischer Kalkputz und Kalkfarben der Firma KEIM garantieren Komfort und eine gesunde Wohnhygiene.
Fazit
Modernes nachhaltiges Bauen kann heute nicht mehr allein unter dem Aspekt von Gestalt oder Kosten gesehen werden. Unsere Generation trägt Verantwortung für eine umfassende Betrachtung. Bauen hat Ressourcen zu sparen, den langlebigen Erhalt der neu geschaffenen Werte zu sichern und den Bewohnern ein gesundes Wohnklima zu garantieren. In schöpferischen Denkprozessen sind die vielschichtigen Einflüsse auf verschiedene Lösungswege insbesondere bei der Planung abzuwägen.
2010
Umbau und Erweiterung eines bestehenden Einfamilienwohnhauses in Potsdam
Das dem Verfall preisgegebene Gebäude aus der Mitte des 19. Jahrhunderts war ehemals das Wohnhaus einer Familie, die am Rande des Parks von Sanssouci eine Gärtnerei betrieb. Heute im Areal, das stadtplanerisch dem erweiterten Weltkulturerbegebiet zugerechnet wird, wurde das schon zum Abriss vorgesehene Gebäude saniert, grundlegend umgebaut und an die Wohnansprüche einer 4-köpfigen Familie angepasst. Unter der Auflage, das Gebäude in seinem Erscheinungsbild und der das Erscheinungsbild tragenden Konstruktion und Substanz zu sichern und zu erhalten ist es denkmalgerecht instand gesetzt worden.
Zimmerer verstärkten und erneuerten die Tragkonstruktion, die ursprüngliche Schieferdeckung mit liegenden Dachfenstern wurden eingebaut, vorhandene innere Fachwerkwände wurden weitgehend erhalten, alle straßenseitigen Fenster wurden originalgetreu als Kastenfenster nachgebaut, Haustür und Innentreppe rekonstruiert, die Farbgebung der Fassade und Profilabwicklungen der Fassaden-Stuckelemente nach alten Vorlagen wieder hergestellt.
Die Erweiterung des Gebäudes an der rückwärtigen Seite mit einer holzleistenverkleideten Veranda und darüber liegender Flachdachgaube mit Austritt auf die Dachterrasse wurde nicht nur von der Denkmalpflege als gestalterisch sehr gelungen bewertet.Zimmerer verstärkten und erneuerten die Tragkonstruktion, die ursprüngliche Schieferdeckung mit liegenden Dachfenstern wurden eingebaut, vorhandene innere Fachwerkwände wurden weitgehend erhalten, alle straßenseitigen Fenster wurden originalgetreu als Kastenfenster nachgebaut, Haustür und Innentreppe rekonstruiert, die Farbgebung der Fassade und Profilabwicklungen der Fassaden-Stuckelemente nach alten Vorlagen wieder hergestellt.
Die Erweiterung des Gebäudes an der rückwärtigen Seite mit einer holzleistenverkleideten Veranda und darüber liegender Flachdachgaube mit Austritt auf die Dachterrasse wurde nicht nur von der Denkmalpflege als gestalterisch sehr gelungen bewertet.2009
Komfort und Energie auf kleinstem Raum
Einzelstehendes Einfamilienhaus mit einer Grundfläche von 5,00m x 12,50m auf kleinstem Eckgrundstück in der Ortsrandlagevon NuthetalZiel der Planung war die Schaffung von optimierten Funktionsbereichen unter der Berücksichtigung der zur Verfügung stehenden Grundrissflächen, der Ein- und Zuordnung des Hauses in das eigene Grundstück von nur 251m² und möglicher Blickbezüge in die umgebende Landschaft der Ravensberge.
Die gebäudetechnischen Heizungs- und Lüftungsanlagen weisen höchstmögliche Effizienz auf. Die eingesetzte Wärmepumpenheizung mit Erdsonden weist eine Arbeitszahl von mind. 5,0 auf. Der Lüftungs- und Wärmebedarf konnte mit der eingesetzten Wärmerückgewinnungsanlage auf ca. 20-30% des Gesamtwärmebedarfs gesenkt werden.
Der ursprünglich geplante Einsatz einer Solaranlage zur Warmwasserbereitung und für die solare Heizungsunterstützung konnte infolge der eingesetzten Aggregate für Heizung und Lüftung entfallen und ermöglichte eine Fassadendämmung in einer vergleichsweise geringen Dicke von nur 14 cm. Eine schlichte Grundrisslösung schafft auf drei Ebenen komfortable Wohnverhältnisse für eine Familie von 3 Personen mit dem Hauptwohnraum im 1.OG und einer geschützten Terrasse auf dem Dach. Die Fenster sind in Art und Größe in Abhängigkeit zu gewünschten Sichten nach außen oder nur zur Raumbelichtung ohne erwünschte Einsicht nach innen angeordnet. Die Ausstattung mit Parkettfußböden, 2 Bädern, Sauna und kontrollierter Be- und Entlüftung mit Pollenfilter beschränkt sich auf Funktionalität, ohne Komfort einzubüßen.
Raumprogramm
EG: Garderobe, Schlafzimmer, Bad, Kinderzimmer, HWR, AR
OG: Wohnzimmer, offene Küche, Speisekammer, Familienraum mit Essplatz
Dach: Terrassenzimmer, Sauna, Duschbad, Sonnen- u. Aussichts-Terrassen
Chancen und Schwierigkeiten einer Hangbebauung
Neubauten am Caputher See
Auf dem Hang eines ehemaligen Obstgartens sollten zwei Wohngebäude Platz finden, beide mit Blick auf den See. Auf dem Hang übereinander angeordnet mussten für beide Häuser geschickte Grundrisslösungen und eine Anordnung der Gärten gefunden werden, welche die Höhendifferenzen nicht nur überwinden, sondern sinnvoll nutzen.Das untere Haus ist für eine Familie mit einem Kind und weiterem Kinderwunsch konzipiert. Diese Familiensituation gab den Ausschlag für die Entscheidung, die Höhendifferenz komplett in einem terrassierten Garten verschwinden zu lassen.
Die Grundrisslösung für das obere Wohnhaus wiederum orientierte sich an den Bedürfnissen einer Patchworkfamilie mit zwei Kindern und regelmäßigen Gastkindern. Für eine Terrasse mit großzügigem Außensitzplatz mit Panoramablick wurde das Dach der Fertiggarage genutzt, deren Innenraum unterhalb als Garten-, Geräte- und Fahrradraum dient. Die berufliche Tätigkeit des Vaters als Musiker verlangt ein akustisch abgeschiedenes Studio. Obwohl im Keller platziert, ermöglichte die Hanglage Terrassentüren mit Gartenblick zu integrieren. Von jedem der Zimmer im Obergeschoß bietet sich der weite Blick in die Landschaft.
Die Planung beider Wohnhäuser beinhaltete großzügige offene Wohnbereiche mit angegliederten Terrassen zu schaffen, die einen direkten Kontakt zum Garten eröffnen.
Moderne Gas-Brennwertthermen und im oberen Haus eine Sole/Wasser-Wärmepumpe garantieren ein behagliches Wohnklima. Schlichtes, modernes Design im Inneren bringen die großzügige Kubatur beider Häuser zum Wirken. Die Farbgebungen in den Innenräumen und im Außenbereich adaptieren die Seenähe.
EG: Garderobe, Schlafzimmer, Bad, Kinderzimmer, HWR, AR
OG: Wohnzimmer, offene Küche, Speisekammer, Familienraum mit Essplatz
Dach: Terrassenzimmer, Sauna, Duschbad, Sonnen- u. Aussichts-Terrassen
2008
Denkmalwürdige Sanierung einer Stadtwohnung in Potsdam
Neues Wohnen im alten Gewand
Die historische Fassade an dem Mehrfamilienwohnhaus aus dem 18. Jahrhundert war bereits aufgearbeitet. Die Aufgabe bestand in einer denkmalwürdigen Sanierung der Erdgeschosswohnung mit Treppe ins Souterrain und Zugang zur Havel.
Die Wohnung wurde entkernt und sämtliche späteren Einbauten entfernt. In Anlehnung an frühere Vorbilder sorgen jetzt verglaste Schiebetüren nicht nur für hellere Räume, sondern stellen Sichtbeziehungen zur Park- und Seenlandschaft der Havel her. Alle Fenster und Türen waren erhaltenswert und wurden aufge-arbeitet. Die Stuckdecke restauriert und mit Voute für eine indirekte Beleuchtung versehen. Unter der Eichenholzdielung befindet sich nun eine Fußbodenheizung. Für zusätzliche Wärme und Behaglichkeit sorgt ein moderner Kamin.
Die Wohnung wurde komplett an die heutigen Anforderungen an schall-, Wärme-, Brand- und Einbruchschutz angepasst. Licht, Ton- und Alarmtechnik sind nach neuestem Standard computergesteuert.Die Bäder mit technisch hochwertiger Ausstattung erhielten durch beschichtete Glasplatten auf dem Fußboden und an den Wänden eine ganz besondere Atmosphäre. Im Souterrain befindet sich neben der Sauna ein Gästezimmer mit eigenem Bad. Die Gewölbedecke konnte erhalten werden undlässt vermuten, dass sich hier einst die Waschküche befand.
Eine neue Treppe in der Wohnung führt ins Souterrain. Havelnähe und Hobby des Bauherrn als Schiffsführer gaben den Ausschlag, dass das Brüstungsgeländer in Form und Material eine Schiffsreling assoziiert.
Einfamilienwohnhaus mit Einliegerwohnung im ländlichen Raum
Tiefstapler in Nuthetal
Individuelle Konformität
Auf dem zur Verfügung stehenden Grundstück in Erbbaupacht sollte auf der Basis einer kleinteiligen Parzellierung mit gemeinsamer Hof- und Kommunikationsfläche, dezentralen Pkw-Stell-plätzen und einem für alle Beteiligten gemeinsamen ökologisch sinnvollem Energiekonzept preiswertes Wohneigentum mit hohem Eigenleistungsanteil unter Anleitung des Architekten entstehen. Genehmi-gungsfähig war nur eine einreihige, straßenseitige Bebauung.
Mit nur 16 m Straßenbreite entstanden fünf ca. 1000m² lange schmale Grundstücke. Daraus ergab sich die Aufgabe individuellen Hausbau zu ermöglichen, ohne jedoch die gestalterischen Ansprüche an eine städtebauliche Gesamt-konzeption aufzugeben.
Es wurde ein Haustyp entwickelt, der in seiner äußeren Form klassisch dörfliche und moderne Bauelemente miteinander verbindet. Die Giebel-ständigkeit mit steilem Satteldach, Flachgauben und Fensterschiebeläden wurde mit dem Verzicht auf einen Dachüberstand gepaart, eine schuppenartige anthrazitfarbene Dacheindeckung, zweifarbige Fenstern und intensive Putzfarbgebung mit einer schlichten Stahl-Glas-Konstruktionen verbunden. Die einheitliche Einfriedungen einschließlich Pkw-Stellplatz unterstreichen den gewünschten Siedlungscharakter.
Äußerlich fast gleich erfüllen alle fünf Häuser individuelle Wohnansprüche mit auf die jeweiligen Bewohner zugeschnittenen Grundrisslösungen. Auch ohne kostenintensiven Keller steht sowohl für kinderlose Ehepaare als auch für Familien mit bis zu drei Kindern ausreichend Wohnnutzfläche von 135 m² bis 185 m² zur Verfügung. Insbesondere für Kinder sind die Kinderzimmer mit Schlafgalerie im ausgebauten Dachgeschoss eine Attraktion und erlauben einen herrlichen Ausblick in die Landschaft der Ravensberge.
Individuelle Bauweise je nach Bauherrenwunsch :
Einschaliges Mauerwerk mit Vollwärmeschutz
zweifarbige Holz- oder Kunststofffenster
offene oder geschlossene Holztreppen mit Holz- und Stahlgeländer
Bäder mit persönlicher Note bis zur Ergänzung mit einer Sauna
Gas-Brennwerttherme im Hauswirtschaftsraum des Erdgeschosses oder im Spitzboden
Warmwasserbereitung teilweise durch Solaranlagen unterstützt
Baukosten 1.100-1.200 €/m² Wohnfläche
Alle fünf Häuser sind Tiefstapler, denn so konform sie auch erscheinen, so individuell sind sie im Verborgenen2005
Einfamilienwohnhaus Nuthetal
2001
Kindertagesstätte Nuthetal für 210 Kinder
Ökologischer Musterbau in Niedrigenergie-bauweise gefördert durch das Landes Brandenburg
Das Gebäude sollte eine für Kinder erfahrbare Architektur, angepasst an die waldreiche Umgebung haben. Ein Ausdruck dafür ist die Gebäude-gliederung in einzelne funktionsfähige Abschnitte, eine kindgemäße Grundrisslösung für gruppenüber-greifende Arbeit, die Einbeziehung des bereits als Kindereinrichtung genutzten nebenstehenden Gebäudes („A.-Scheunert-Haus), und die künstle-rische Innengestaltung in Zusammenarbeit mit den Kindern selbst.
Beispielgebend für verantwortungsvolles Bauen ist dieses kommunale Gebäude in anerkannter ökologischer Bauweise errichtet worden.
1997 Auslobung eines Wettbewerbs zur Erweiterung der KITA um 210 Plätze
07/‘98 Klärung der Finanzierungs- u. Förder-mittelbereitstellung, kommunale Entscheidung zur Auftragserteilung
10/’98 Bereitstellung zusätzlicher Fördermittel vom MUNR für den ökologischen Musterbau
11/’98 Baubeginn der ersten beiden Bauabschnitte für 147 Kinder
12/’99 Fertigstellung und Bezug des neuen Gebäudes
12/’99 - 2001 Sanierung und Rekonstruktion des Scheunerthauses- Holz-Ständer-Bau in Niedrigenergiebauweise mit einem Jahres-Heizwärmebedarf von 68,6 kWh/m² a
- Kein chemischer Holzschutz, Dämmstoff: Naturprodukt Flachs
- Außenbekleidung des Gebäudes mit unbehandelten sägerauhen Lärchenbrettern in Regenbogenfarben und Teilflächen mit Klinkerverkleidung
- 1.300 m² extensive Dachbegrünung
- Kindgemäße Farbgebung der Holzfenster
- Einsatz lösungsmittelfreier/wasserlöslicher Farben
- Kontrollierte Be- und Entlüftung mit 90%iger Wärmerückgewinnung über Erdrohrwärmetauscher
- Solaranlage zur Warmwasserbereitung, Erdgasbetriebener Brennwertkessel
- Komplette Neuausstattung mit Möbeln
- Bauwerkskosten: 3,66 Mio DM = 24.950,00 DM / Kita-Platz
- Baukosten des Gesamtvorhabens: 5,11 Mio DM
Nebeneinanderliegende Hauptgruppenräume (für 2
Gruppen) mit 2-flügeligen Verbindungstüren zur gruppenübergreifenden Arbeit
und jeweils 1 Nebengruppenraum, d.h. gemäß KitaG 3,5 m² Hauptnutzfläche / Kind
zusätzlich zu den im KitaG geregelten Vorgaben : über eine Treppe zu erreichende Spielgalerie im Hauptgruppenraum mit ca. 1,0 m² / Kind
jeweils 1 Sanitärraum zur gemeinsamen Nutzung der 2 nebeneinanderliegenden Gruppen
Flure mit Ausweitungen für gruppenzugeordnete Garderoben
glasüberdachte Holzterrassen vor dem jeweiligen Hauptgruppenraum
großzügiges Foyer mit überdachten Gartenaustritt, Spielflur, Musizierecke und gemütlichem Warte-bereich für Eltern
Sport- und Mehrzweckraum, Kinderküche, -werkstatt, Duschraum, Matschstrecke
Küche mit zugehöriger Lagerfläche sowie Verbindungsbau zum vorhandenen Gebäude










































































































































